Search Results: Mitarbeiterverlust

Wie Sie wichtiges Einarbeitungswissen identifizieren und finden

Wissen Sie, welches Wissen Ihres ausscheidenden Mitarbeiters unternehmenskritisch ist? Welches zwingend auf den Nachfolger transferiert werden sollte? Klar, Sie kennen Ihren Mitarbeiter. Wissen um seine Aufgabenbereiche. Aber wissen Sie auch was, wie, wann, wo und warum er etwas tut? Oder was Ihn und seinen Erfolg ausmacht? Natürlich nicht. Schließlich können Sie nicht die Aufgaben eines jeden Mitarbeiters bis ins Detail kennen. Aber der Nachfolger sollte das schon! Warum? Weil Sie sonst Zeit und Geld verlieren, welches durchaus in andere Bereiche investiert werden könnte. Willkommen im dritten Teil der Reihe „Einarbeiten und Wissen“.
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6 Möglichkeiten, wie Sie Ihre Mitarbeiter richtig einarbeiten

Ein klassisches Szenario. Max Mustermann ist ein Bindeglied und Hauptakteur im Unternehmen. Ohne Ihn kann sich keiner vorstellen zu arbeiten. Denn er ist zuständig für die Abrechnung aller Kollegen, um diese dann anschließend dem Auftraggeber vorzulegen. Ausschließlich Max Mustermann weiß um den Ablauf dieses Prozesses mit verschiedenen Exceltabellen und immer wieder neuen Vorgaben und Vorlagen. Und dann kündigt Max Mustermann und keiner hat Ahnung von den Abrechnungsprozessen oder auch Zeit diese sich anzueignen. Die Konsequenz ist eine wochenlange Verzögerung der Abrechnungen. Wie hätte diese Verzögerung verhindert werden können? Wie könnte nun Ad-hoc reagiert werden?
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5 Gründe, warum das richtige Einarbeiten von neuen Mitarbeitern unternehmenskritisch ist

Können Sie sich noch an Ihren ersten Arbeitstag erinnern? Als Sie die oder der Neue waren und das erste Mal Ihren neuen Arbeitsplatz betraten? Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern. Und es war doch irgendwie chaotisch und unstrukturiert. Oder vielleicht haben Sie auch schon mal eine Einarbeitung“aufgedrückt“ bekommen und waren überfordert? So oder so, eine Begleitung ist notwendig. Sei es virtuell, klassisch verschriftlicht oder als Person. Willkommen zum ersten Teil der Artikelserie „Einarbeiten und Wissen“.

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Wie Sie Ihre Lernzeiten und Schulungskosten reduzieren können

Haben Sie schon mal ein Kleinkind beim Lernen beobachtet? Vorweg, Kinder lernen tatsächlich jede Minute, wenn sie wach sind (und das sind sie verdammt oft 🙂 ). Ich beobachte das täglich. Bei Kindern nennen wir das Lernen noch SPIELEN. Sie haben Spaß im neuen TUN. Im Arbeitsalltag wird selten von „Spaß beim Lernen“ gesprochen. Sicherlich kennen Sie das auch: Unzählig verlorene Schulungskosten und fehlinvestierte Lernzeiten. Aber warum? Wie lassen sich Schulungskosten rückfinanzieren? Und warum macht Lernen irgendwann keinen Spaß mehr?

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#Blogpause

Liebe wissenswertes-blog-Leser,

wissenswertes-blog geht in die Sommerpause und ist im Herbst wieder für Sie mit neuen Artikeln und Beiträgen rund um das Thema Wissensmanagement da. Damit Sie wissenswertes-blog jedoch nicht zu sehr vermissen 🙂 , möchte ich Ihnen gern folgende Top-Beiträge zum Schmökern vorschlagen:

Wenn Sie doch das ein oder andere von wissenswertes-blog lesen möchten, dann folgen Sie mir einfach auf Twitter oder venetzen Sie sich mit mir auf Xing. Haben Sie Fragen oder möchten einfach so mit mir plauschen 🙂 , dann hinterlassen Sie mir doch hier eine Nachricht. Gern können Sie mir natürlich auch eine Mail auf kontakt@wissenswertes-blog.de schreiben.

Ich wünsche Ihnen einen tollen Sommer!

Ein Geheimnis, welches Sie über erfolgreiche Unternehmen wissen sollten

Megatrends, wie Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Arbeit 4.0 oder aber auch die Digitalisierung stellen den Erfolg eines Unternehmens auf eine harte Probe. Darum ist es heute für Unternehmer umso wichtiger, das Wissen seiner Mitarbeiter mit effektiven Maßnahmen aufzugreifen, im Unternehmen weiterzugeben und zu sichern. Aber was, wenn die Mitarbeiter nicht bereit sind, Ihr erfolgskritisches Wissen ihrem Unternehmen bereitzustellen? Liegt es an den Mitarbeitern? Ist es nicht das Beste, diese dann zu kündigen? Schließlich sind sie nicht bereit, alles für IHR Unternehmen zu geben! Oder ist der Grund, dass das Wissen nicht geteilt wird, vielleicht ein anderer? Liegt es womöglich am Unternehmen? Dem Umfeld oder an Ihnen? Hier weiterlesen